AKTUELLES

       
  Messen und Ausstellungen

 

Verbraucherausstellung

"Bauen & Wohnen"

21.02. und 22.02.2015
Samstag und Sonntag 9.30 bis 17 Uhr
Bärenhalle Bindlach, Hofacker 5, 95463 Bindlach

Wir stellten aus:
- Holzvergaserkessel mit Pelletvorbereitung
- Schichtspeicher "OSKAR"
- Sonnenkraft Sonnenkollektoren
- Gas-Brennwertgerät


 
Solarförderung und Förderung von Biomasseanlagen ab 01.04.2015
(Bei allen Förderungen gelten die aktuellen Richtlinien der BAFA)
 
Solaranlagen zur Brauchwassererwärmung und Raumheizung werden mit 140 € je angefangenem m² installierter Bruttokollektorfläche gefördert, jedoch mind. 2.000,- € (gültig für Anlagen im Gebäudebestand mit einer Gesamtbruttokollektorfläche ab 9 m² bis zu 40 m²).
Solaranlagen zur ausschließlichen Brauchwassererwärmung werden mit 50 € je angefangenem m² installierter Bruttokollektorfläche gefördert, jedoch mind. 500,- € (gültig für Anlagen im Gebäudebestand mit mind. 200 l Speichervolumen).
Für Anlagen in Neubauten wird keine Förderung gewährt.
Nähere Informationen zu den Förderrichtlinien sowie Förderanträge erhalten Sie bei uns oder beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
http://www.bafa.de
   

 
Zum Stand 01.04.2015 werden

- Pelletsheizanlagen (5 bis 100 kW) mit automatischer Leistungs- und Feuerungsregelung mit 80 € je kW errichteter installierter Nennwärmeleistung, mindestens jedoch 2.000 € bei Pelletöfen mit Wassertasche, 3.000 € bei Pelletkesseln, 3.500 € bei Pelletkesseln mit Pufferspeicher und einem Mindestvolumen von 30 ltr./kW.
Alle Anlagen müssen einen Kesslewirkungsgrad von min. 89% haben.

- Hackschnitzelkessel und Pufferspeicher mit einem Mindestvolumen von 30 ltr./kW, mit 3.500 € pro Anlage

- Scheitholzvergaserkessel und Pufferspeicher mit einem Mindestvolumen von 55 ltr./kW, mit 2.000 € pro Anlage

gefördert.

Nähere Informationen zu den Förderrichtlinien sowie Förderanträge erhalten Sie bei uns oder beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle http://www.bafa.de

 

Verleihung Teilnahmeurkunde Umweltpakt Bayern


Der Umweltpakt Bayern hat sich seit seiner Erstunterzeichnung im Jahre 1995 zu einem modellhaften gemeinsamen Weg von Staat und Wirtschaft auf dem Gebiet des Umweltschutzes entwickelt. Über 3.500 bayerische Betriebe sind Mitglied im Umweltpakt Bayern. Die Bayerische Staatsregierung und die Bayerische Wirtschaft bekräftigen mit der nunmehr dritten Auflage des Umweltpakts Bayern ihre nachdrückliche Überzeugung, dass unsere natürlichen Lebensgrundlagen mit Hilfe einer freiwilligen und zuverlässigen Kooperation von Staat und Wirtschaft besser als nur mit Gesetzen und Verordnungen geschützt werden können. Gemeinsames Ziel ist es, den betrieblichen Umweltschutz kontinuierlich weiter zu verbessern und gleichzeitig spürbare Erleichterungen für die Betriebe zu schaffen.

 

 Kulmbach. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung zur Regionlisierung des Umweltpaktes Bayern im Regierungsbezirk Oberfranken fand am 6. März 2006 in den Räumen der Außenstelle Nordbayern des Bayerischen Landesamtes für Umwelt im Schloss Steinenhausen bei Kulmbach die feierliche Verleihung der Urkunden an 12 neue Teilnehmer am Umweltpakt Bayern statt. Mit dabei die Fa. Engelbrecht Haustechnik aus Bad Berneck, die für freiwillige Umweltschutzleistungen im eigenen Betrieb die Urkunde von Verbraucherschutzminister Dr. Werner Schnappauf persönlich ausgehändigt bekam und seit Herbst 2005 zu den oberfränkischen Teilnehmern am Umweltpakt Bayern zählt.


Im Bild von links: Landrat Dr. Klaus-Günter Dietel, Verbraucherschutzminister Dr. Werner Schnappauf, Dipl.-Ing.(FH) Markus Engelbrecht, MdL Henry Schramm, Regierungspräsident Hans Angerer, Bürgermeister Bernd Albert.

     
     
           
 

 

           
           
  Engelbrecht Haustechnik, Goldmühler Str. 41, 95460 Bad Berneck